Donnerstag, 12. August 2010
Überwachung überwachen
In den Massenmedien folgt eine Meldung nach der anderen über erweiterte Überwachungsmaßnahmen der Regierungen aus aller Welt. Gleichzeitig sickern Jahre lang vertuschte Korruptionsfälle durch alternative Medien. Die Aufdecker_innen werden häufig mit erbittertsten Aufwand verfolgt und die ertappten Machtmisbraucher_innen bleiben in der Regel unbehelligt.
Die Regierungen wollen immer mehr überwachen und betreiben zugleich ein immer rigideres Versteckspiel. Transparenz ist ein Fremdwort. Wenn es um staatliche Amtshandlungen oder Firmengeheimnisse geht, gilt Verschwiegenheit als Tugend, aber wenn es um zivilgesellschaftliches Engagement geht, ist ein Agieren im Verborgenen Grund genug ebenso massive wie zwielichtige Ermittlungen wegen dem vermeintlich hinreichend begründeten Verdacht auf kriminelle Machenschaften einzuleiten.
Datenschutz als Antwort?
Die Datenschutzbewegung versucht auf die Möglichkeiten des eigenständigens Schutzes der Privatsphäre hinzuweisen und Menschen zu ermuntern Datensicherheit ernst zu nehmen. So sollen wir uns dem technisch laufend ausgebauten Überwachungsnetz zumindest teilweise entziehen können.
In Zeiten von sozialen Netzwerken und immer vielfältiger nutzbar verknüpften Datenbanken erscheint der Wunsch uns nicht Richtung totale Überwachung zu entwickeln zunehmend als bloße Wehmut nach Gewohnheiten aus vergangenen Tagen und nicht mehr wie eine noch realistische Option.
Preis der Privatspäre
Das Vernetzen von Daten nützt schließlich nicht nur der Überwachung und organisierten Kriminalität, sondern auch Bürgerbewegungen und dem Komfort auf der Informationssuche im Internet.
Ein Versteckspiel kann zwar mitunter lustig sein, aber wenn es dazu führt, dass an sich durchaus wertvolle Informationen nicht allgemein zugänglich gemacht werden können weil sie versteckt werden müssen um zum Beispiel Autoren vor Verfolgung zu schützen, läuft in unserer Gesellschaft etwas ziemlich schief.
Big Brothers bigger Brother
Ein ganz anderer Weg als mit Verschlüsselungs- und Überwachungsmethoden ein nutzloses Wettrüsten zu betreiben könnte das Bekenntnis zur totalen Transparenz sein. Dies würde nicht nur viele irrige Überzeugungen auflösen, sondern könnte durchaus auch einen therapeutischen Effekt haben.
Wesentliche Voraussetzung dafür ist allerdings, dass niemandem mehr ein Recht auf Versteckspiele zugestanden wird. Weder Regierungen, noch Wissenschafter, noch Firmen hätten dann einen Anspruch auf den Schutz ihrer Privatsphäre, Staats- und Firmengeheimnisse.
Alles müsste offen ausgetragen werden und niemandem wäre es erlaubt undokumentiert geheime Aktivitäten oder Vereinbarungen zu treffen.
Das klingt bedrohlich und ungewohnt. Und auch hier gäbe es das Potential der manipulation weil wir uns - nach unseren aktuellen Erfahrungen in der Realität - durchaus vorstellen können, dass sehr wohlhabende Persönlichkeiten sich auch wirklich gute Dokumentationsfälschungen leisten könnten. Andererseits könnte es durchaus schwierig werden in einer völlständig zur Transparenz verpflichteten Gesellschaft eine verborgene Insel zu etablieren. An den Grenzen würden immer Fragezeichen entstehen...
Machtausgleich durch Offenheit
Ich denke in der Tat, dass der beste Schutz vor Überwachung und entsprechenden Machtmissbrauch, selbständige Überwachung und die Abschaffung des Rechts auf Geheimnisse sein könnte.
Dies illustrieren auch die Fälle in denen die Staatsgewalt offensichtlich völlig aus dem Konzept gerät, wenn krumme Machenschaften ihrer Organe dann unerwarteter Weise dann doch einmal irgendwo dokumentiert werden. Wenn wir alle zu laufenden Livestream-Videokameras werden, dürfte es auch für die derzeitigen Machteliten nur mehr schwer möglich sein größere Komplotte zu schmieden oder Menschenrechte zu brechen.
Privatsphäre als Problem
Ich bin mir also nicht sicher ob die Privatsphäre wirklich eine so gute Idee als Menschenrecht ist. Immerhin ist das einseitige Recht auf Verborgenheit das, was Machtmissbrauch erst möglich macht. Und es gründet in der Überzeugung, dass es richtig wäre Geheimnisse zu haben und zu schützen.
Viel besser können wir uns allerdings zweifellos in einer Welt koordinieren, in der wir ohne doppelte Böden direkt mit der Realität konfrontiert sind - selbst wenn das mitunter unbequemer als schönfärbende Lügen ist.
So lange Überwachung nur einseitig effizient möglich ist, gibt es eine Machtkonzentration bei den zum Agieren im Verborgenen Ermächtigten. Erst das ermöglicht einen Machtmissbrauch. Da wir als Gesellschaft sehr wahrscheinlich nicht mehr auf den Luxus verzichten wollen auf möglichst gut strukturierte, vernetzte Datenbanken zugreifen zu können, bleibt uns im Grunde nur die Flucht nach Vorne:
Wir brauchen gleichberechtigte Überwachung, an Stelle des aktuellen staatlichen Überwachungsmonopols!
Montag, 24. Mai 2010
Kopierschutz ist schädlich
Gesetzlich verankerte Gier
Medien wie Tonträger, Bücher und Software werden zumindest auf zwei Weisen davor geschützt kopiert zu werden: Durch gesetzliche Verbote und durch technische Barrieren. (Den ebenso teilweise vorhandenen moralischen Druck Kopierschutzansprüche zu respektieren will ich an dieser Stelle nicht thematisieren.) Inhaber_innen der so genannten "Kopierrechte" beanspruchen meist das exklusive Recht Kopien "ihrer" Medien erstellen und verkaufen zu dürfen. Mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen sie eine von ihrem Verkauf unabhängige Verbreitung jener Information zu verhindern, die sich auf ihren Medien befindet. Jede nicht von ihnen verkaufte Kopie der Inhalte, ist aus dieser Sicht ein entgangener Profit. Das erklärt das starke Interesse der Rechteinhaber_innen einen freien Informationsfluss zu behindern.
Inhaber_innen von Kopierrechten ist die Nützlichkeit und Verfügbarkeit jener Information gleichgültig, für die sie die Kopierrechte besitzen. Ihr Interesse gilt allein der Frage wie viel Geld sie aus dem Verkauf erwirtschaften können. Wenn Werbung für ausreichend Umsatz sorgen kann, spielt für sie keine Rolle wie zugänglich und zuverlässig die Information auf Ihren verkauften Medien ist. Daher ist es für Sie auch äußerst rentabel nicht standardisierte Technologien einzusetzen um die Information auf ihren Medien nur mit jenen Produkten nutzen zu können, die allein sie verkaufen.
Qualität und Verfügbarkeit
Als Nutzer_innen sind wir nicht an Medien interessiert, sondern an der darauf enthaltenen Information. Für uns spielt das Medium keine Rolle so lange es uns im Bedarfsfall einen möglichst komfortablen Zugriff zur gewünschten Information ermöglicht. Deshalb sind offene Standards für uns vorteilhaft, da sie Information auch ohne ganz spezielle (oft teure und deswegen vielerorts nicht vorhandene) Programme oder Geräte zugänlich machen. Je weniger Aufwand wir betreiben müssen um Zugriff auf die gewünschte Information zu haben, umso zuverlässiger können wir das jeweilige Medium unter verschiedenen Umständen nutzen.
Information ist für uns wertvoll wenn sie zuverlässig und verfügbar ist. Kopierschutzmaßnahmen blockieren den Zugang und die Überprüfbarkeit von Information, denn durch technische und rechtliche Maßnahmen werden dabei Quellen verborgen. Für diese entscheidenden Behinderungen durch den Kopierschutz fordern die Rechteinhaber_innen auch noch Geld. Freie Standards sind dagegen nicht nur variabel zugänglich, kostenlos und transparent, sondern wir dürfen die Inhalte zusätzlich nach Belieben weiter verarbeiten.
Legalisierte Schutzgelderpressung
Information sorgfältig zusammenzustellen und möglichst zugänglich aufzubereiten ist eine essentielle Arbeit, die bisher - zumindest teilweise - über den Verkauf von Datenträgern finanziert wurde. Information kann nur über Medien (Personen, Bücher, Tonträger, Internet, Software, etc.) weitergegeben werden. Die Informationsaufbereitung kann immer schwerer über den Verkauf von Medien finanziert werden weil durch den technischen Fortschritt immer mehr Information (meist verlustfrei) privat weiter gegeben werden kann. Wenn die selben Inhalte aber auch völlig frei erhältlich sind, gibt es keinen vernünftigen Grund Information ausgerechnet von jener Quelle zu beziehen, die eine Gegenleistung dafür verlangt.
Deswegen wurden Gesetze erlassen, die eine nicht vom Urheber genehmigte Weitergabe von Information verbietet. Es geht bei Verwertungsrechten also allein darum andere auch dann zu zwingen die Dienste der Rechteinhaber in Anspruch zu nehmen, wenn diese Dienste für uns nutzlos sind. Kopierschutzgesetze sind damit in der Praxis eine staatlich legitimierte Schutzgelderpressung: Wenn wir nicht für einen Dienst bezahlen, den wir gar nicht brauchen, wird uns ernster Schaden zugefügt.
Es stimmt höchst nachdenklich Gesetze zu haben, die es wenigen Uneinsichtigen erlaubt gesellschaftsschädigende Profitgier auszuleben indem der restlichen Bevölkerung ein vernünftiges Verhalten verboten wird. Hier wird mit Zwang eine fragwürdige Abhängigkeit von untauglichen Strukturen geschaffen, wo bereits wesentlich bessere Lösungen zur Deckung der Bedürfnisse vorhanden sind. Eine unsinnige Beschränkung der Mehrheit zum Vorteil von Wenigen ist eindeutig undemokratisch.
Gesellschaftliche Bedeutung
Die bisherige Vermarkung von Information durch eine auf zahlende Kunden beschränkte Weitergabe hat entscheidende Nachteile gegenüber einem freien Austausch von Information: Je zuverlässiger und lückenloser wir Information teilen, umso besser zugänglich sind unsere Grundlagen für einen weiteren Ausbau unseres Verständnisses der Welt. Je offener unser Zugang zu Information ist, umso besser können wir - aufbauend auf unserem kollektiven Wissen - unser Handeln optimieren. Die Praxis Information durch künstliche Verknappung vermarktbar zu machen, ist daher schädlich und gesellschaftsfeindlich.
Information verstecken und anderen vorenthalten zu wollen, ist ein Verbrechen an der Gemeinschaft. Wozu sollen wir Information ausarbeiten, sorgsam ihre Ausformulierung und Darstellung optimieren, wenn ihre Benutzung anschließend den meisten Leuten verwehrt wird? Wissenentwicklung und kreative Informationsverarbeitung sind zu nützlich und fruchtbar für unsere Gesellschaft um allein zum Zweck der Profitmaximierung einfallsloser Gierschlünde massiv behindert zu bleiben.
Wie das vergebliche Ringen um hinreichende Kopierschutzsysteme zeigt ist es anscheinend (zum Glück) in der Praxis ohnehin unmöglich Information zuverlässig vor Verbreitung zu schützen. Leider lernen die Organe unserer staatlichen Institutionen zu langsam um daraus den Schluss zu ziehen, dass eine wesentlich freiere Informationspolitik einen entscheidenden Entwicklungsvorteil bringen würde. Stattdessen werden immer rigidere und absurdere Kopierschutzmechanismen eingerichtet. Die Realitätsverweigerung der Verwertungsrechtprofiteure und ihrer geistlosen Vollzugsorgane kostet uns allen jene wertvolle Zeit und Mühe, die wir investieren müssen um an Information zu kommen, die uns in einer vernünftigen, kooperativen Gesellschaft längst zur Verfügung stehen würde.
Der Fehler in unserem Geldsystem
Weil für's Verleihen von Geld Zinsen verlangt werden können, bricht unser Finanzsystem immer wieder zusammen. Mit jedem Kredit entstehen durch die Zinsforderung weitere Ansprüche auf Besitz, der gar nicht existiert. Durch die Möglichkeit nicht nur Zinsen, sondern auch noch Zinsen für diese Zinsen zu verlangen (Zinseszinsen), wachsen die Besitzansprüche immer schneller.
Wie kann etwas zurückbezahlt werden, was gar nicht existiert? Noch bevor in diesem Wahnsinn niemand mehr die geforderten Raten bezahlen kann, haben sich bereits alle real vorhandenen Besitztümer bei jenen gesammelt, die Zinsen gefordert haben. Dieses System ist nichts anderes als ein Pyramidenspiel mit dem unvermeidlichen Ausgang, dass sich alle Besitztümer an einer Stelle sammeln. Alle anderen sind dann zumindest zu Lohnsklaventum mit einer immer schneller wachsenden Verschuldung verdammt weil sie unmöglich die immer rascher wuchernden Zinsen zurückzahlen können.
Im Grunde wäre Geld nur ein Tauschmittel. Es verdirbt nicht und ist hantlicher als viele andere Waren. Wer jemals ernsthaft versucht hat über direkten Warentausch an bestimmte Dinge zu kommen, weiß die Qualitäten von Geld schnell zu schätzen. Meine Kritik gilt also nicht dem Geld als Medium, sondern dem asozialen Zinssystem und der Idee, dass es sinnvoll wäre für Engagement und Zusammenarbeit zu bezahlen.
Selbstzweck statt Verlustangst
Im herkömmlichen kapitalistischen Konzept von "Leistung für Gegenleistung" scheint die Vorstellung unlimitiert verfügbarer Information ein unüberwindbares Problem zu sein. So lange wir davon abhängig sind uns über die Früchte unserer Arbeit den Zugang zu lebensnotwenigen Ressourcen erkaufen zu müssen, gefährdet eine unlimitierte, unentgeltliche Verbreitung von Iformation zumindest das Überleben von Personen, die Informationsarbeit leisten. Ein auch mit der heutigen technologischen Realität funktionsfähiges Modell der Ressourcenaufteilung ist nötig.
Unsere kaptitalistische Wirtschaft fördert Profite. Alles Andere bleibt als unwesentliche Nebensache auf der Strecke. Wenn wir Wert auf eine florierende Gesellschaft legen, die eine Optimierung unserer Lebensqualität erreichen kann, dann können wir uns nicht auf unser gegenwärtiges Modell des Ressourcenmanagements verlassen. Das klappt vielfach bewiesen und auch logisch nachvollziehbar nicht.
Wir Menschen sind zwar vor allem durch unser persönliches Wohlergehen motiviert, aber auch wenn wir daran glauben unser Umfeld durch ein Tun glücklich machen zu können, das uns ebenfalls inspiriert, sind wir durchaus bereit uns ohne dezitierte Gegenleistung zu engagieren. Wir können unser Zusammenleben nur zufriedenstellend mit einem Regelwerk gestalten, dass unsere echten Impulse nutzt um auch das Optimum für unsere Gesellschaft als Ganzes zu erreichen. Egoismus darf zu keinen Problemen führen, sondern muß den Vorteil der Gesellschaft fördern.
Nur Arbeit, die wir brauchen
Im konventionellen kapitalistischen System unserer Wirtschaft wird in der Praxis nur jene Arbeit finanziert, die zu möglichst großen Profiten für die Investoren führt. Durch Werbemaßnahmen und andere Täuschungs- und Irreführungsmanöver können selbst destruktive Produkte und Dienste für ansehnliche Summen vermarktet werden. Oft ist sogar der Vertrieb bewusst unzureichend gestalteter Produkte ertragsreicher als die Erfüllung von Bedürfnissen, da Unzufriedenheit die Nachfrage nach neuen Produkten bewahrt.
Dies führt in der Praxis dazu, dass sich ein Großteil der in unserer Gesellschaft geleisteten Arbeit schädlich auf das Wohlergehen der Mehrheit auswirkt. Die freie Marktwirtschaft sorgt durch das Zinseszinssystem zwar in der Tat für die Bereitstellung von Investitionskapital, aber dennoch kann unser Regelwerk nicht den erwünschten Fortschritt fördern weil die Anreize für die Bereitstellung von Investitionskapital losgekoppelt von der Bedarfsdeckung sind. Wirtschaftlich attraktiv ist nicht, was den größten Nutzen bringt, sondern was am meisten Profit verschafft.
Zusammen mit dem Pyramidenspiel-Effekt des Zinseszins-Systems erhalten wir eine Umverteilung des Wohlstandes von vielen auf wenige und eine zugleich an Luxus überversorgte Mehrheit, die jeden unnötigen Unsinn konsumiert, weil ihr die Erfüllung echter Grundbedürfnisse verwehrt bleibt.
Wir als Gesellschaft könnten auch wesentlich zuverlässiger und demokratischer erstrebenswerten Fortschritt fördern. Statt hohe Steuern intransparent von unbekannten Staatsorganen dubiosen Zwecken zuführen zu lassen, könnten wir selbst bestimmen welche Projekte wir mit unseren Gemeinschaftsabgaben fördern wollen. Dazu bräuchten wir im Zeitalter des Internets bloß eine Plattform schaffen, die transparent Projekte beschreibt und deren Finanzierung verwaltet. Über das Internet könnten so alle Bürger_innen Ihre Abgaben frei verteilen. Mit der modernen Informationstechnologie ist es nicht mehr nötig Entscheidungen über viele Vertretungsebenen zu delegieren, da genauso unkompliziert große Mengen von Individuen an direkten Abstimmungen beteiligt sein können.
Wir müssen nicht einmal darauf warten, dass einflussreiche Personen die politischen und wirtschaftlichen Strukturen ändern um eigenverantwortlich entscheiden zu können. Die Freie Software Bewegung macht es vor: Menschen, die Probleme lösen können, tun das einfach. Andere, die diese Arbeit unterstützenswert finden, fördern diese Entwickler mit dem nötigen Wissen durch Spenden oder andere Hilfestellungen. Eine Verwaltungsinstanz, die ohne unsere direkte Mitsprache entscheidet welche Projekte gefördert werden, ist gar nicht nötig.
Freilich können wir im bestehenden System auf diese Weise unserer Steuerpflicht an die Staaten nicht entgehen, aber je mehr wir in diesem Geist selbst organisieren, umso bedeutungsloser werden diese staatlichen Instanzen und umso rascher werden sie als veraltete Strukturen verkümmern weil ihre Funktion durch bessere, demokratischere Strukturen ersetzt wurde.
Es gibt nichts Gutes, außer wir tun es!
frei nach Erich Kästner



